Meran 2013

Hier nun der Bericht des Ausflugs (H40) nach Meran:

 

 

Am Freitag, 12.April, trafen sich 8 Spieler aus der Herren-40-Mannschaft, um ein Wochenende in Meran als Vorbereitungstraining für die kommende Saison zu absolvieren.

Nach einem Weißwurstfrühstück begann die Fahrt. Das schlechte Wetter begleitete uns bis zum Reschenpass, wo plötzlich die Sonne durch die Wolken kam, die Temperaturen anstiegen und die ohnehin schon gute Laune sich noch verbesserte. Der erste Satz ging an das  schöne Wetter!

Nach einer kurzen Pasta-Pause suchten wir in Marling das Quartier, bezogen unsere Zimmer und trafen uns um 15:30 zur Abfahrt in das Tenniszentrum nach Meran.

Hier bot uns die Chefin sogleich einen dritten Platz an, die Qualität der Plätze war super, wir legten sofort los.

Nach der ersten Trainingseinheit waren alle hellauf begeistert über die schöne Anlage, die Umgebung, das Wetter (am Ende zogen Wolken auf und es begann zu regnen, aber wir hatten schon ein paar schöne Ballwechsel hinter uns).

Zurück ins Quartier, kurze Dusche, ab in die Pizzeria. Die verbrauchten Kalorien waren bald wieder aufgefüllt, es kamen dank guter Küche und netter Bedienung noch etliche Kalorien in fester und flüssiger Form hinzu.

 

Am Samstag, nach einem ausgiebigen Frühstück, begann der Tennistag um 9:00 Uhr mit den ersten Aufwärmübungen, anschließend Schlagtraining, dann ein kurzes Doppel. Spaziergang, Pasta zu Mittag, um 13:00 dann die zweite Einheit. Hier wurde, wiederum nach einer kurzen Aufwärm- und Schlagübung, schon etwas konzentrierter und intensiver gespielt. Nachdem der Cappucino vom Vormittag ausgespielt war, ging es nun um einen Eisbecher. Man einigte sich auf ... unentschieden. ( Ein völlig untypisches Tennisergebnis!).

Wer jetzt meinte, das "Chillen" nun schon beginnen zu können, hatte sich getäuscht. 

Kurze Autofahrt in Richtung Bahnhof, dort standen die geleasten Mountainbikes schon bereit. 

Im Vorfeld hatten wir uns überlegt, hier in der anonymen Umgebung einmal das Vergnügen "e-bike" zu testen.

Und es war ein Vergnügen! Die Fahrt an der Pseier oder Passeier war eine reine Freude, auch die Radel- Muffel nahmen Fahrt auf und überholten den einen und anderen Biker, der neidisch auf unsere starken Akkus (hiermit waren nicht die Waden gemeint!). Nach drei Stunden war der Ausflug vorbei, die Räder mussten wieder abgegeben werden.

Rückkehr ins Quartier, dieses Mal dauerte das Duschen länger. Es kamen Gerüchte auf, dass der eine oder andere unter der Dusche ein wenig geruht hätte.

Das Lokal an diesem Abend war genauso gut wie das erste, auch hier wurden wieder ausgiebig Kalorien zugeführt.

Der Abend dauerte nicht so lange, vielleicht hat die Kombination Tennis +Radeln eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist...

Am Sonntag konnten wir ausschlafen, das Frühstück nahmen wir um 8:15 Uhr ein, da wir von 9:30 bis 11:30 unsere letzte Trainingseinheit durchführten.

Noch ein  Abschlusscappo, schon ging es wieder Richtung Heimat.

Bei den gestressten Teilnehmern fielen schon hinter Algund die Augen zu, jedoch waren alle wieder hellwach, als wir kurz vorm Reschen noch ein Mittagessen zu uns nahmen.

Dann ging es in einem Rutsch durch bis nach Bernbeuren, wo sich alle verabschiedeten (... der Alltag hat uns wieder!) und den Terminplan für die anstehenden Platzarbeiten besprachen, um möglichst schnell wieder zu Schäger und Ball greifen zu können.

Eröffnungsturnier am ersten Mai?

Vielleicht geht vorher schon was!

 

Weitere Einzelheiten zum Ausflug werden unter Geheimhaltung gehandelt und nur mit dem Verfasser besprochen.

Gerhard Nacke